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Funkvernetzung garantiert Mobilität

In Industrieumgebungen vielfach bewährte WLAN-Technologie ermöglicht die durchgängige Integration von PCs, mobilen Terminals, Maschinen und Messgeräten in das Netzwerk.

Die von uns bevorzugten WLAN-Produkte ermöglichen für den Anwender unbemerkt die Übergabe von einer Funkbasisstation zur nächsten („Roaming“) – selbst im schnell fahrenden Fahrzeug.

Für die Funkkommunikation sind in den mobilen Geräten Erweiterungen für die Funknetzwerkanbindung notwendig. Diese sind in der Regel fest integriert und damit gut geschützt. Für den Übergang des Funknetzwerkes auf das Drahtnetzwerk sind die Access-Points (AP) zuständig, die dazu mit eigener Intelligenz ausgerüstet mehrere Datenterminals gleichzeitig behandeln können. Sie erledigen auch die sichere und datenverschlüsselte Übertragung; Funkwellen machen schließlich nicht unbedingt an Gebäudehüllen halt und sind damit auch von nicht Befugten grundsätzlich empfangbar. Spezielle, auf den professionellen Einsatz ausgerichtete Security-Techniken machen das ganze Funksystem nach dem Stand der Technik sehr sicher. Reichweiten lassen sich durch spezialisierte Antennen optimieren, die geschickte Positionierung des Nachbar-APs verlängert das Funknetz auf die zu versorgende Fläche.

Leider lässt sich die Ausbreitung von Funkwellen der für WLAN verwendeten Wellenlängen schlecht und nur ungenau vorhersagen, zumal neben der Möblierung des Gebäudes auch die Beladung mit Ware ihre Einflüsse zeigt und sogar die APs sich untereinander stören können. Funkausleuchtungs-Messungen zeigen die notwendige Anzahl und exakte Positionierung der APs, die optimalen Antennenformen, und mögliche unversorgte Gebiete objektiv auf. Die nominale Übertragungsgeschwindigkeiten für Daten auf der Funkstrecke sind heute 11 MBit/s und 54 MBit/s. Geräte in 54-MBit/s-Technologie können auch 11 MBit/s bedienen, anders herum jedoch nicht. Die tatsächlich erreichbaren Raten sind erheblich geringer, hängen von der Signalqualität am Empfangsort und der Anzahl konkurrierender WLAN-Geräte ab. Schließlich sind die verfügbare Funkbandbreite und die Anzahl der nutzbaren Funkkanäle beschränkt. In der Praxis sind auch die daraus resultierenden, nominal geringen Datenraten bis auf 1–2 MBit/s herunter meist völlig ausreichend, weil bei den üblichen Anwendungen für mobile Geräte nur geringe Datenmengen wechseln.

Recht praktisch sind Access-Points, die per „PoE“ (Power over Ethernet) über die Netzwerkleitung mit Energie versorgt werden können. Damit entfällt ein notwendiger Stromanschluss in der Nähe des Gerätes, dieser kann zentral in der Infrastruktur-Installation hergestellt werden. Dabei unterscheiden sich die Geräte in den Spezialisierungen

  • leichtes Management (wichtig bei Installationen zahlreicher Access-Points)
  • Sicherheit auf der Funkstrecke gegen Manipulation und Abhören
  • Effektiv nutzbare Übertragungsgeschwindigkeit
  • Stromversorgung über Netzwerkanschluss („PoE“)
  • Schutz gegen Umwelteinflüsse (Außeneinsatz)